Psychometric Energetik
Die Methode

Wie Psychometric Energetik arbeitet

PE arbeitet mit einem energetischen Feldmodell. Zustände, Spaltungen, Bewegungen, Belastungen und Regulationsmöglichkeiten werden sensitiv erfasst und in einen klaren Bezugsrahmen gestellt.

Eine Anwendung beginnt deshalb nicht mit einer Deutung. Sie beginnt mit einer Frage:

  1. Was zeigt sich im Feld?
  2. Welcher Bereich hat Relevanz?
  3. Was braucht dieses System jetzt?

Eine Zahl braucht ihre Frage

Gemessen wird immer innerhalb eines festgelegten Zahlen- oder Bedeutungsraumes. Eine Zahl hat in der PE keine Bedeutung aus sich selbst heraus. Erst die gestellte Frage bestimmt, was sie bezeichnet.

So kann ein Wert einen Zustand anzeigen, eine Adresse innerhalb eines Testgebietes, eine Anzahl, eine Funktion, eine Position oder einen anderen klar umrissenen Messbereich.

Eine große Landkarte

Die PE verfügt über eine Landkarte unterschiedlicher Arbeitsfelder. Dazu gehören unter anderem:

  1. Körper-Werte und energetische Ströme
  2. Blockaden und Spaltungen
  3. Positionen und Kerben
  4. Bewusstseinsfelder
  5. Materiendichten
  6. Kosmische Prinzipien
  7. Weitere Ordnungsräume

Die Kosmischen Prinzipien nehmen darin eine besondere Stellung ein. Sie sind die zentralen Wirkkräfte der PE.

Die Landkarte wird nicht als Checkliste abgearbeitet.

Die Testung entscheidet, welcher Bereich im gegenwärtigen Vorgang gebraucht wird.

Deshalb führt eine sehr große Landkarte oft zu einem erstaunlich kleinen und klaren Arbeitsweg. Ist ein relevanter Bereich gefunden, wird sein aktueller Zustand erfasst. Daraus ergibt sich der nächste energetische Schritt. Danach wird nachgemessen. Vorher- und Nachher-Werte machen sichtbar, wie sich ein Feld innerhalb der Anwendung verändert.

Der Mensch als Messinstrument

Der Messende steht in der PE nicht außerhalb des Vorgangs. Wahrnehmung, Fragestellung, innere Haltung und Messung treten mit dem Feld in Beziehung, das erfasst werden soll.

Deshalb gehören Ruhe, Neutralität, klare Fragen und die Bereitschaft, dem tatsächlichen Ergebnis zu folgen, unmittelbar zur Methode. Je feiner die Arbeit wird, desto wichtiger wird neben dem Wissen um Testgebiete und Verfahren die Qualität der eigenen Wahrnehmung und Führung.

Die Messung führt. Die Deutung unterstützt.